Projekt Ziele und Umfang

Jan Burse, erstellt 23. Mär 2009 In diesem zweiten Tagebuch Eintrag möchte ich damit beginnen zu zeigen um was es bei www.jekejeke.ch geht. Eines der Ziele beim HTA Projekt war die Erkundung von Computerbasierten Methoden zur Definition und Anwendung von Produkt Profilen. Ein interdisziplinäres Team von Experten ist zusammengesessen und hat in einem mehrstufigen Prozess entsprechende Teilsysteme zuerst skizziert und dann realisiert. Den einzelnen Team Mitgliedern war freigestellt die Teilsysteme in Ihrer Technologie zu entwickeln. So entstanden Client Server GUI Anwendungen, Mischungen aus Web Clients mit Applets sowie reine Web Clients. Allen Skizzen war gemein, dass man versucht hat das Thema auszureizen. Bei der Definition and Anwendung hatte man nicht nur elementare Prozessprofile im Visier, sondern hat auch versucht bis zu Systemprofilen vorzudringen. Neben der Definition und Anwendung wurde auch die Extraktion von Produkt Profilen aus Katalog Texten betrachtet. In dem eigenen Anschlussprojekt geht es darum die ganze Thematik von einer anderen Seite neu aufzurollen. ähnlich wie es WB DATA AG schon versucht hat, streben wir die Integration von Produkt Profilen in eine praktische Anwendung an. Wir möchten uns aber sowohl vom Thema Bauwesen lösen als auch von Rahmenbedingungen in der Form von SIA Softwareschnittstellen etc.. Weiter soll nicht das Maximum der Möglichkeiten an Produkt Profilen verfolgt werden. Vielmehr interessieren uns die Anforderungen an möglichst einfache Produkt Profile im Rahmen eines Webbasierten Verkaufsystems. Die Frage stellt sich welches Vorgehen gewählt werden soll? Nun wir haben uns entschlossen ähnlich wie bei einer Firmengründung vorzugehen mit Businessplan, Finanzierung, Umsetzung etc. aber dabei nicht alles auf eine Karte zu setzen. Das bedeutet es handelt sich um ein sehr kleines querfinanziertes Projekt der XLOG Technologies GmbH mit klaren Ausstiegspunkten. Der erste Ausstiegspunkt wäre ein missglückter Businessplan gewesen. Wir mussten aber feststellen dass ein Verkaufssystem, so wie wir es im Businessplan untersucht haben durchaus seinen Nutzen haben kann. Darum folgte auf den Businessplan ein IT Grobkonzept. Das IT Grobkonzept wurde in der Form von Bündeln von sehr abstrakt gehaltenen Anwendungsfällen geboren. Ein Beispiel eines solchen Bündels sieht man hier. Der nächste Ausstiegspunkt wäre nun ein IT Grobkonzept gewesen das unsere Möglichkeiten offensichtlich übersteigt. Die Auswertung des IT Grobkonzeptes zeigt, dass der Teil mit wissensbasierter Technologie verschwindend klein ist. Wohl gerade deshalb weil wir uns bei diesem Anschlussprojekt auf einfache Produkt Profile mit einfachen Definitions- und Anwendungsmöglichkeiten konzentrieren werden. Der überwiegende Teil befasst sich mit der Erweiterung der bestehenden Frameworks, dem Anschluss von bestehenden Anwendungen und der Abbildung der Funktionalität die ein einfaches Verkaufssystem benötigt. Wie wir damit umgehen werden Sie live hier sehen.

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